Betriebsdaten zeitnah und vor Ort erfassen
Datum: Dienstag, dem 09. Februar 2016
Thema: China Infos


Rehm Thermal Systems ist auf exakte und tagesaktuelle Zahlen angewiesen - zur Auslastung der Fertigung und zu den Kosten einzelner Aufträge. Eine Lösung des SAP-Partners Kaba für die Zeit- und Betriebsdatenerfassung liefert diese Informationen und hilft, die Produktion bestmöglich zu steuern.

Mit 170 Mitarbeitern gehört die Rehm Thermal Systems GmbH im schwäbischen Blaubeuren zu den führenden Anbietern von Fertigungstechnologien, insbesondere von Lötanlagen für die Elektronikindustrie. Zum Einsatz kommt Rehm-Technologie beispielsweise in der Produktion von Mobiltelefonen, PCs und ABS-Systemen. Das 1990 gegründete Unternehmen hat sich in wenigen Jahren zu einem internationalen Konzern entwickelt mit Niederlassungen in den USA, in Ungarn, Skandinavien, der Tschechischen Republik, Spanien und China.

Natürlich sollte auch die IT mit diesem Wachstum Schritt halten. Schließlich möchte das Unternehmen seine weltweite Produktion jederzeit im Griff haben - im Hinblick auf die Auslastung von Anlagen und Mitarbeitern wie auch auf die Kosten. Deshalb suchte Rehm im Jahr 2008 ein geeignetes ERP-System sowie eine neue Lösung zur Zeit- und Betriebsdatenerfassung (BDE). Denn bis dahin mussten die Fertigungsmitarbeiter die Produktionszeiten für jeden Kundenauftrag zunächst handschriftlich dokumentieren. Für die bei Rehm hauptsächlich gefertigten Kleinserien und Einzelanlagen kamen so täglich bis zu 200 Notizen zusammen. Und damit nicht genug: Anschließend waren die Daten am PC in die eigenentwickelte BDE-Lösung einzugeben. "Ein zu hoher Aufwand, den uns eine integrierte Anwendung abnehmen sollte", erläutert Siegmar Meier, IT-Leiter bei Rehm.

Ziel war es, alle relevanten Zeit- und Auftragsdaten rasch und direkt zu erfassen. Zum einen waren Informationen zu den Mitarbeitern gefragt, die für einen Auftrag verfügbar sind. Zum anderen galt es zu ermitteln, wie viel Arbeitszeit für die einzelnen Fertigungsschritte anfällt. Diese Daten sollten dann für Auswertungen in der ERP-Lösung bereit stehen. "Für die Zeit- und Betriebsdatenerfassung wollten wir ein integriertes System, das auch auf die zentralen Personalstammdaten aus SAP ERP zugreift", erklärt Meier. Diese Anforderung erfüllte die Kombination aus der Anwendung SAP ERP und der BDE-Lösung des SAP-Partners Kaba GmbH, auf dessen Kompetenz rund 1.100 SAP-Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz setzen. Die Expertise von Kaba zeigt sich in der Funktionalität der Software: Sie ermöglicht eine exakte Gemeinkostenerfassung - etwa im Hinblick auf Pausen der Mitarbeiter, die nie einem konkreten Auftrag zuzuordnen sind. Ein weiteres Plus für besseren Überblick in der Produktion: Auch wenn mehrere Personen für einen Auftrag tätig sind oder ein Mitarbeiter sich zeitgleich mehreren Aufträgen widmet, lassen sich die anfallenden Kosten ursachengerecht aufschlüsseln. Weitere Kriterien für die Entscheidung von Rehm waren die Partnerschaft von Kaba mit dem SAP-Beratungshaus All for One sowie die robusten Endgeräte: Mit den Terminals von Kaba lassen sich alle Betriebsdaten auch unter rauen Bedingungen vor Ort in der Fertigung unkompliziert erfassen.

Vollständigen Artikel lesen: https://www.sap-im-dialog.com/index.php?seite=artikel_details&artikel_id=167315&system_id=167315&land=de
Die Kernkompetenzen der Kaba GmbH liegen in den Bereichen Zutritts-/Schließsysteme, Sicherheits-/Automatiktüren und Unternehmensdatenerfassung. Unser Leistungsversprechen erstreckt sich von der Lieferung qualitativ hochwertiger Komponenten bis hin zu komplexen, integrierten Sicherheitssystemen.
Kaba GmbH
Petra Eisenbeis-Trinkle
Philipp-Reis-Str. 14
63303 Dreieich
0049 6103 99070

www.kaba.de

Pressekontakt:
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Rehm Thermal Systems ist auf exakte und tagesaktuelle Zahlen angewiesen - zur Auslastung der Fertigung und zu den Kosten einzelner Aufträge. Eine Lösung des SAP-Partners Kaba für die Zeit- und Betriebsdatenerfassung liefert diese Informationen und hilft, die Produktion bestmöglich zu steuern.

Mit 170 Mitarbeitern gehört die Rehm Thermal Systems GmbH im schwäbischen Blaubeuren zu den führenden Anbietern von Fertigungstechnologien, insbesondere von Lötanlagen für die Elektronikindustrie. Zum Einsatz kommt Rehm-Technologie beispielsweise in der Produktion von Mobiltelefonen, PCs und ABS-Systemen. Das 1990 gegründete Unternehmen hat sich in wenigen Jahren zu einem internationalen Konzern entwickelt mit Niederlassungen in den USA, in Ungarn, Skandinavien, der Tschechischen Republik, Spanien und China.

Natürlich sollte auch die IT mit diesem Wachstum Schritt halten. Schließlich möchte das Unternehmen seine weltweite Produktion jederzeit im Griff haben - im Hinblick auf die Auslastung von Anlagen und Mitarbeitern wie auch auf die Kosten. Deshalb suchte Rehm im Jahr 2008 ein geeignetes ERP-System sowie eine neue Lösung zur Zeit- und Betriebsdatenerfassung (BDE). Denn bis dahin mussten die Fertigungsmitarbeiter die Produktionszeiten für jeden Kundenauftrag zunächst handschriftlich dokumentieren. Für die bei Rehm hauptsächlich gefertigten Kleinserien und Einzelanlagen kamen so täglich bis zu 200 Notizen zusammen. Und damit nicht genug: Anschließend waren die Daten am PC in die eigenentwickelte BDE-Lösung einzugeben. "Ein zu hoher Aufwand, den uns eine integrierte Anwendung abnehmen sollte", erläutert Siegmar Meier, IT-Leiter bei Rehm.

Ziel war es, alle relevanten Zeit- und Auftragsdaten rasch und direkt zu erfassen. Zum einen waren Informationen zu den Mitarbeitern gefragt, die für einen Auftrag verfügbar sind. Zum anderen galt es zu ermitteln, wie viel Arbeitszeit für die einzelnen Fertigungsschritte anfällt. Diese Daten sollten dann für Auswertungen in der ERP-Lösung bereit stehen. "Für die Zeit- und Betriebsdatenerfassung wollten wir ein integriertes System, das auch auf die zentralen Personalstammdaten aus SAP ERP zugreift", erklärt Meier. Diese Anforderung erfüllte die Kombination aus der Anwendung SAP ERP und der BDE-Lösung des SAP-Partners Kaba GmbH, auf dessen Kompetenz rund 1.100 SAP-Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz setzen. Die Expertise von Kaba zeigt sich in der Funktionalität der Software: Sie ermöglicht eine exakte Gemeinkostenerfassung - etwa im Hinblick auf Pausen der Mitarbeiter, die nie einem konkreten Auftrag zuzuordnen sind. Ein weiteres Plus für besseren Überblick in der Produktion: Auch wenn mehrere Personen für einen Auftrag tätig sind oder ein Mitarbeiter sich zeitgleich mehreren Aufträgen widmet, lassen sich die anfallenden Kosten ursachengerecht aufschlüsseln. Weitere Kriterien für die Entscheidung von Rehm waren die Partnerschaft von Kaba mit dem SAP-Beratungshaus All for One sowie die robusten Endgeräte: Mit den Terminals von Kaba lassen sich alle Betriebsdaten auch unter rauen Bedingungen vor Ort in der Fertigung unkompliziert erfassen.

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